top of page
Bild rund_edited.png
© Foto: Aaltje Wagner
Sabine Schippers

Ich arbeite als BerufsorientierungsCoachin an zwei Gesamtschulen des Landkreises Gießen und bin Studierende des Weiterbildungsmasters "Kulturelle Bildung an Schulen"

Menschen, ihre Motive, Haltung und Handlungsweisen im Alltag, wie auch in schwierigen Situationen faszinieren und beschäftigen mich, seit ich denken kann. Da ich schon früh wusste, dass eine Arbeit "nine to five" am Schreibtisch nichts für mich ist, habe ich meinen beruflichen Kompass danach ausgerichtet, eine religions-pädagogische Ausbildung absolviert und Betriebswirtschaft mit Schwerpunkt Personalmanagement studiert. 

Berufsorientierungs.... was?

Jugendliche individuell im Prozess der beruflichen Orientierung begleiten zu können, ist eine vielschichtige und interessante Aufgabe. Über Gespräche, Recherche, das Ermöglichen von Erfahrungen und Reflexion bahnt sich ein Prozess, in dem Schüler:innen zu einer Entscheidung finden. Wenn ich in Gesprächen nach meiner Arbeit gefragt werde, muss ich meist ein wenig ausholden, weil diese Form der Unterstützung nur wenigen Schule zur Verfügung steht.

Die Arbeit an der Schnittstelle zwischen allgemeinbildenden, beruflichen Schulen und Firmen, zwischen Lehrer:innen, Schüler:innen, Eltern... ist ein gutes Training in interdisziplinärer Zusammenarbeit.

Was mir wichtig ist......

Auf einer Wanderung in diesem Jahr habe ich diesen Wildrosenbusch entdeckt, der gleichzeitig Blüten und Früchte trug. Was für ein großartiges Bild für den eigenen Entwicklungsprozess, wie auch für die Zusammenarbeit in einer Kooperation. Ich finde den Gedanken, lebenslang lernen zu können wunderbar. Es gibt viele Bereiche, in denen ich erfahren bin und gleichzeitig starte ich in anderen Themenfeldern ganz neu. Wenn ich mit anderen Expert:innen zusammenarbeite, können wir beide, je nach Aufgabe oder Thema, immer wieder Lernende oder erfahrene Person sein. Diese Art des Miteinander wachsend finde ich extrem wertvoll.

IMG_20230817_112557_edited.jpg

Mein Studium - Herausforderung und Erfahrungsfeuerwerk

IMG_20221122_173851.jpg
IMG_20221124_133153_edit_505999750730076_edited.jpg
IMG-20221125-WA0006_edited.jpg
IMG_20230629_154329.jpg

Eine sehr grundlegende Art, seine Grenzen zu erweitern, ist ein Studium zu beginnen. Neben einen Vollzeit-Job ist das eine große Herausforderung und gleichzeitig ein Erfahrungsfeuerwerk oder auch leben im Zeitraffer. Ich lerne interessante Menschen kennen, setze mich mit einem breiten Spektrum an Themen auseinander, für die ich mir ohne diesen Rahmen keine Zeit nehmen würde. Ich entwickle meine Skills im interdisziplinären Arbeiten weiter und dehne meinen Horizont durch Perspektiven, die Kommiliton:innen aus anderen Berufsfeldern einbringen. Ich reise an neue Orte, hospitiere in Einrichtungen, die ich sonst nicht so einfach betreten könnte, wachse über mich hinaus, zweifle an mir und…. gewinne neue Freunde.  Warum ausgerechnet „Kulturelle Bildung an Schulen“? Weil…

… die Schule mein Arbeitsort ist

… mir Lernen mit allen Sinnen bisher in allen meinen beruflichen Kontexten wichtig war

… ich im Mitdenken und -wirken an einer Weiterentwicklung von Schule und wie Kooperationen ihr Potenzial entfalten können eine reizvolle Aufgabe sehe

IMG-20230520-WA0012.jpg
IMG_20230921_120840.jpg
IMG_20230705_162826_edited_edited.png
IMG_20230520_220831.jpg
IMG_20230623_105228SCH2.jpg
IMG_20230623_130034_edited.jpg
IMG_20230706_151636_edited.jpg
IMG_20230921_114937.jpg
bottom of page